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Er träumt von «Nash
Bridges’» Auto
ZÜBERWANGEN Serie über Vereine Teil 8: Der
Verein «Ami Team East Side» schätzt den «American way of life»
Die Mitglieder des «Ami Team East Side» haben ihr
Interesse für amerikanische Fahrzeuge gemein. Der Vereinspräsident Rolf
Wittenwiler (30) erzählt, worin die Faszination besteht.
Rolf Wittenwiler aus Züberwangen ist fasziniert von
amerikanischen Fahrzeugen und dem «American way of life». Seit fünf Jahren
präsidiert er den Verein «Ami Team East Side». Bei ihren Treffen tauschen
sich die Mitglieder über ihre Fahrzeuge und die letzten Neuigkeiten aus.
Ursprung liegt in Flawil
Durch sporadische Treffen von USCar Fans im Restaurant
National in Flawil wurde das Interesse für einen Verein geweckt. 1998 wurde
da s «AmiTeamFlawil» gegründet. «Bald wurde das erste AmiTreffen in Flawil
durchgeführt», erzählt Rolf Wittenwiler. Durch den hohen Andrang musste für
das nächste Treffen ein grösserer Platz gefunden werden. 1999 und 2000 fand
es auf dem Bundplatz in Gossau statt und als Folge wurde der Verein in «Ami
Team East Side» umbenannt.
«2002 und 2003 wollten wir einmal etwas anderes machen
und organisierten ein Seifenkistenrennen », sagt Rolf Wittenwiler. Zum
10jährigen Jubiläum wurde 2008 erneut ein AmiTreffen durchgeführt. Es war
ein grosser Erfolg. Da der Verein jedoch nur über 14 Mitglieder verfügt,
war die Organisation sehr aufwendig. Die nächste Zusammenkunft wird daher
wahrscheinlich erst 2012 verwirklicht.
«Fachsimpeln» unter Kollegen
Die Mitglieder müssen nicht über ein eigenes Fahrzeug
verfügen. Vorausse tzung sind nur die Begeisterung für die amerikanischen
Gefährte oder den «American way of life». Einmal im Monat treffen sich die
18 bis 50Jährigen aus der gesamten Ostschweiz zu einem Höck. Hier tauschen
sie sich über ihre Erfahrungen und die neuesten Informationen aus. «Bei
schönem Wetter unternehmen wir gemeinsam eine Ausfahrt », erklärt der
Präsident. Daneben nehmen sie auch an AmiTreffen teil und brechen zu
Ausflügen auf. Auch im Alltag stehen sie einander bei. Rolf Wittenwiler
erzählt: «Wir helfen uns beispielsweise bei den Reparaturen und
organisieren den Import der Ersatzteile aus Amerika.» Im Verein sind
bekannte Automarken vertreten: Corvette, Pontiac Firebird, Chevrolet Camaro
und Hot Rod. Ein Mitglied benutzt seinen amerikanischen Lastwagen zur
täglichen Arbeit. «Wir haben ein kollegiales Verhältnis und geniessen das
gemütliche Zusammensein. Es wäre schön, wenn uns noch mehr Gleichgesinnte
Gesellschaft leisten würden», betont der 30Jährige.

Bei den organisierten AmiTreffen ist das «Ami Team
East Side» auf die Mithilfe von Familie und Freunden angewiesen.
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